Während der Rest der Welt am Valentinstag rote Rosen kaufte, widmeten wir uns den wirklich wichtigen Dingen im Leben: Der perfekten Kopfbedeckung! Am 14.02.26 verwandelten sich die „heiligen Hallen“ des St. Stephanus in eine Arena des guten (und manchmal auch sehr fragwürdigen) Geschmacks.
Disziplin unter der Haube
Eines vorweg: Wir sind stolz auf unsere Mitglieder! Die strengen Statuten des Kappenabends wurden mit eiserner Disziplin befolgt. Wie ihr auf dem Bild unten sehen könnt, war die Kreativität kaum zu bremsen. Von majestätischen Konstruktionen bis hin zu Modellen, die vermutlich eine eigene Baugenehmigung brauchten, war alles dabei.
Das Wichtigste: Es kam zu keiner Sekunde zu einem regelwidrigen Verstoß! Keine Kappe wurde vorzeitig abgesetzt. Wir vermuten allerdings, dass manche Hüte am Ende des Abends mittels Schwerkraft und fortschreitender Hydrierung quasi mit dem Träger verwachsen waren.
Gehirnjogging für Fortgeschrittene (oder: Leas Rache)
Komplementiert wurde der „flüssige“ Abend durch ein Pubquiz unserer lieben Lea. Sagen wir es mal so: Lea hat das Wort „Quiz“ wohl mit „Staatsexamen in unnützes Wissen und obskurer Faschingskunde“ verwechselt. Das Niveau war… sportlich.
Während die Gehirnzellen unter den Kappen ordentlich zu dampfen begannen, kämpften sich die Teams durch die Fragen. Am Ende gab es tatsächlich ein Gewinnerteam (Glückwunsch – wir wissen immer noch nicht, wie ihr das geschafft habt!).
Kameradschaft geht durch die Kehle
Der Preis für die Quiz-Profis? Eine Flasche Kräuterschnaps. Doch in wahrer Vereinskameradschaft wurde das flüssige Gold nicht einfach egoistisch gehortet. Nach dem Motto „Geteiltes Leid ist halber Kater“ wurde die Flasche brüderlich und schwesterlich mit den anderen Teams geteilt. Ein hochprozentiges Symbol für unseren Zusammenhalt!
Fazit: Ein rundum gelungener, unterhaltsamer und vor allem flüssiger Abend. Wer nicht dabei war, hat definitiv etwas verpasst – oder zumindest keine Kopfschmerzen am nächsten Morgen gehabt.


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